Glossar Werkstoffprüfung — Fachbegriffe von A bis Z

Umfassendes Glossar der Werkstoffprüfung mit alphabetisch sortierten Erklärungen zu ZfP-Verfahren, mechanischen Tests, Normen, Behörden und Fachbegriffen — kompakt nachschlagbar für Werkstoffprüfer, Auszubildende, Konstrukteure und alle, die mit Prüfberichten arbeiten.

Was ist dieses Glossar?

Dieses Glossar der Werkstoffprüfung erklärt die wichtigsten Fachbegriffe aus zerstörungsfreier (ZfP) und zerstörender Werkstoffprüfung kompakt und verständlich. Es richtet sich an angehende Werkstoffprüfer, Quereinsteiger, Auszubildende, Konstrukteure, Schweißfachkräfte und alle, die mit Prüfberichten zu tun haben und einen Begriff schnell nachschlagen möchten.

Die Begriffe sind alphabetisch sortiert. Querverweise (→) zeigen verwandte Einträge oder Vertiefungs­artikel im Wiki an. Eine reine Übersetzung Deutsch–Englisch findest du in unserem DE/EN-Glossar.

A

Akustische Emission (AE / AT)
Verfahren, das beim Belasten eines Bauteils freigesetzte Schallwellen aufzeichnet, um Risse, plastische Verformungen oder Schäden zu detektieren. → AE-Verfahren
Akkreditierung
Formale Bestätigung der Kompetenz eines Prüflabors oder Zertifizierers durch eine staatliche Akkreditierungsstelle (in Deutschland: DAkkS). Nicht zu verwechseln mit Zertifizierung.
ALARA
As Low As Reasonably Achievable — Strahlenschutzprinzip, nach dem die Strahlenexposition so gering wie vernünftigerweise erreichbar gehalten werden soll.
Anzeige (Indication)
Jedes auf einem Prüfbild oder Messsignal sichtbare Phänomen, das auf eine Unregelmäßigkeit hinweisen kann. Eine Anzeige ist noch keine Bewertung — sie kann relevant, scheinbar oder zulässig sein.
Akzeptanzkriterium
Vorgabe, ab welcher Größe oder Eigenschaft eine Anzeige als unzulässig (Fehler) bewertet wird. → Akzeptanzkriterien

B

BAM
Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung in Berlin. → BAM
Beruflich Strahlenexponierte Person (BSE)
Person, die durch ihre berufliche Tätigkeit einer höheren Strahlenexposition als die Allgemeinbevölkerung ausgesetzt ist. Kategorien A und B nach StrlSchV.
BfS
Bundesamt für Strahlenschutz mit Sitz in Salzgitter. Führt das Strahlenschutzregister, betreibt das Messnetz und gibt Strahlenschutzempfehlungen heraus. → BfS
Biegeversuch
Zerstörender mechanischer Test, bei dem eine Probe definierten Maßen über einen Biegestempel verformt wird. Misst Duktilität, prüft Schweißnähte. → Biegeversuch
Brinellhärte (HBW)
Härteprüfverfahren mit Hartmetallkugel als Eindringkörper, normiert nach EN ISO 6506. Geeignet für grobe und mittelharte Werkstoffe. → Härteprüfung

C

Charpy-Versuch
Synonym für Kerbschlagbiegeversuch nach Charpy mit V- oder U-Kerb. → Kerbschlagbiegeversuch
Computertomographie (CT)
3D-Bildgebung mittels Röntgenstrahlung, bei der aus vielen Einzelaufnahmen ein Volumendatensatz rekonstruiert wird. In der ZfP zunehmend Standardverfahren für Innenfehler.
Couplant
Englisch für Kontaktmittel — flüssiges Medium (Wasser, Gel, Öl), das die Übertragung von Ultraschallwellen vom Prüfkopf in das Bauteil sicherstellt.

D

DAC-Kurve
Distance Amplitude Correction — Bezugskurve in der Ultraschallprüfung, die die Echo-Amplitudenabhängigkeit von der Schalllaufzeit korrigiert.
DAkkS
Deutsche Akkreditierungsstelle. → DAkkS
DBTT
Ductile-to-Brittle Transition Temperature — Übergangstemperatur, ab der ein Werkstoff von duktilem zu sprödem Verhalten wechselt. Wichtig im Kerbschlagbiegeversuch.
DGZfP
Deutsche Gesellschaft für Zerstörungsfreie Prüfung. Zentraler Fachverband im deutschsprachigen Raum. → DGZfP
Digitale Radiographie (DR)
Durchstrahlungsprüfung mit Flachbild-Detektor, der das Röntgenbild direkt digital erfasst (im Unterschied zu Filmradiographie und Speicherfolientechnik).
Dosimeter
Gerät zur Messung der Personendosis in der RT. Filmdosimeter (klassisch) oder OSL-Dosimeter (Optisch Stimulierte Lumineszenz, modern).
Druckversuch
Zerstörender Test, bei dem eine Probe einer einachsigen Druckkraft ausgesetzt wird. Misst Druckfestigkeit, oft an spröden Werkstoffen.
Duktilität
Verformungsfähigkeit eines Werkstoffs ohne Bruch. Wird im Zugversuch über Bruchdehnung A und Brucheinschnürung Z gemessen.

E

Eindringprüfung (PT)
ZfP-Verfahren zur Detektion oberflächenoffener Risse mit Farb- oder Fluoreszenz-Eindringmittel. → Eindringprüfung
Empfindlichkeitsklasse
Eingruppierung von PT- und MT-Prüfsystemen nach Detektionsleistung. PT: 1/2/3/4 (steigend); MT: niedrig/normal/hoch.
EN ISO 9712
Europäische und internationale Norm zur Personenzertifizierung in der ZfP. → EN ISO 9712
Echo-Höhe
Amplitudenwert eines Ultraschall-Echos in dB oder %. Grundlage für Akzeptanzkriterien in der UT.

F

Fachkunde im Strahlenschutz
Gesetzlich vorgeschriebene Qualifikation für RT-Tätigkeit. Stufen S2.1 (Röntgen) und S2.2 (Gammastrahler). Auffrischung alle 5 Jahre.
Fluoreszierende Eindringmittel
PT-Eindringmittel, das unter UV-A-Licht gelb-grün fluoresziert. Empfindlicher als Farb-Kontrast­systeme, aber Dunkelkammer und UV-Lampe erforderlich.
Fraktographie
Mikroskopische Untersuchung von Bruchflächen zur Aufklärung der Bruchursache (Schwingbruch, Sprödbruch, Wabenbruch etc.).

G

Gammastrahler
Radioaktiver Strahler in der RT. Häufigste Isotope: Iridium-192, Selen-75, Cobalt-60. Vorteil: keine Stromversorgung nötig (Außeneinsatz).
Gefügebild
Lichtmikroskopische Aufnahme einer geätzten metallographischen Probe. Zeigt Korngröße, Phasen, Wärmebehandlungszustand.

H

Härteprüfung
Mechanische Prüfung des Eindringwiderstands eines Werkstoffs. Verfahren: Vickers (HV), Brinell (HBW), Rockwell (HR), Knoop (HK), Leeb (HL). → Härteprüfung
HRC / HRB
Rockwell-Härteskalen — HRC (Diamantkegel, hohe Werkstoffhärte) und HRB (Stahlkugel, mittlere Härte).

I

IQI
Image Quality Indicator / Bildgüteprüfkörper. In der RT eingesetzt, um die Auflösung der Aufnahme zu prüfen (Drahtsteg-IQI nach EN ISO 19232-1, Stufenbohrungs-IQI etc.).
Industrieerfahrung
Praktisch absolvierte Tätigkeitszeit im jeweiligen Verfahren. Voraussetzung für ISO-9712-Zertifizierungen, schriftlich nachweisbar.
Impedanz
In der ET (Wirbelstromprüfung): Komplexer Widerstand, dessen Veränderung durch Risse, Korrosion oder Werkstoff­änderungen analysiert wird.

J

Joch
Magnetisierungsgerät in der MT — typisch handgeführt mit zwei Polschuhen, die ein Tangentialfeld in das Bauteil einbringen.

K

Kalibrierung
Vergleich einer Messung mit einem Normal bekannter Genauigkeit. Im engen Sinn nicht zu verwechseln mit Verifizierung. → Kalibrierung und Verifizierung
Kerbschlagarbeit
Kennwert aus dem Kerbschlagbiegeversuch (Charpy), gemessen in Joule. Maß für die Zähigkeit eines Werkstoffs bei Schlagbeanspruchung.
Kontrollbereich
Strahlenschutzbereich, in dem Personen einer effektiven Dosis von >6 mSv pro Jahr ausgesetzt sein könnten. Personendosimetrie Pflicht.

L

Lecktest (LT)
ZfP-Verfahren zur Detektion von Undichtigkeiten in Behältern und Rohrleitungen. Methoden: Druckabfall, Vakuumblasenprüfung, Helium-Massenspektrometrie.
Luminanz
In der RT (Filmradiographie): Lichtdichte D = log(I0/I), Maß für die Schwärzung. Bei DR/CR die digitalen Pixelwerte.

M

Magnetpulverprüfung (MT)
ZfP-Verfahren für ferromagnetische Werkstoffe — magnetisches Streufeld an Oberflächenrissen wird durch Eisenpulver sichtbar gemacht. → Magnetpulverprüfung
Messunsicherheit
Streuungsmaß einer Messung, das alle bekannten Einflüsse (Gerät, Person, Methode, Umgebung) berücksichtigt. → Messunsicherheit
Metallographie
Untersuchung des Werkstoffgefüges durch Probenpräparation (Trennen, Einbetten, Schleifen, Polieren, Ätzen) und Mikroskopie. → Metallographie

N

Normalprobe
Standardisierte Probe nach DIN 50125 — bei Werkstoffprüfungen verwendete Geometrie für Zugversuch, Härtebezug etc.
Notified Body
Benannte Stelle, von einem EU-Mitgliedstaat zur Konformitätsbewertung nach EU-Richtlinien (z.B. PED) bestimmt. TÜV, DEKRA und ähnliche.

O

Oberflächenriss
Riss, der die Bauteiloberfläche durchbricht. Detektierbar durch PT, MT, ET, VT.
OSL-Dosimeter
Optically Stimulated Luminescence — modernes Personendosimeter mit Aluminiumoxid-Detektor, langlebig, mehrfach auslesbar.

P

PAUT — Phased Array Ultrasonic Testing
Ultraschallprüfung mit elektronisch ansteuerbaren Mehrelementköpfen. Erlaubt elektronische Schwenkung des Schallbündels und detaillierte Sektorbilder. → Ultraschallprüfung
PED — Pressure Equipment Directive
Druckgeräterichtlinie 2014/68/EU. Regelt das Inverkehrbringen von Druckgeräten in der EU. → PED
POD — Probability of Detection
Statistische Wahrscheinlichkeit, dass ein Fehler bestimmter Größe von einem Prüfverfahren detektiert wird. Wichtige Größe in sicherheitskritischen Bereichen. → POD
Prüfanweisung (Written Procedure)
Dokument, das die exakte Durchführung einer Prüfung beschreibt — Bauteil, Zone, Verfahren, Geräteeinstellungen, Akzeptanzkriterien. Pflicht in akkreditierten Laboren. → Prüfanweisung

Q

Qualifikationsstufe
Drei Stufen der EN ISO 9712: Stufe 1 (ausführend), Stufe 2 (leitend), Stufe 3 (entwickelnd, prüfend). Verfahrensspezifisch.

R

Radiographie (RT)
Synonym für Durchstrahlungsprüfung. Ältester der Hauptverfahren der ZfP. → Röntgenprüfung
Referenzkörper
Künstlicher Bauteil mit bekannten Fehlern (Bohrungen, Nuten, Risse) zur Geräteeinstellung und Verifizierung. → Referenzkörper
Rezertifizierung
Erneuerung eines abgelaufenen Personenzertifikats. Bei EN ISO 9712 nach 5 Jahren mit Sehtest und Erfahrungsnachweis; nach 10 Jahren vollständige Wiederholungsprüfung.
Rockwellhärte (HRC, HRB, HRA)
Härteprüfung über Eindringtiefe statt Eindruckfläche. Schnell und reproduzierbar, daher in der Serienfertigung dominant.

S

Sehtest
Pflichttest für ZfP-Personal nach EN ISO 9712. Nahsehen (Jaeger 1 oder Snellen-Äquivalent), Farbsehen, jährlich. Voraussetzung für gültige Zertifizierung.
Schallemission
→ Akustische Emission
Sichtprüfung (VT)
Visuelle Prüfung, oft mit Hilfe von Endoskopen oder Vergrößerungsglas. Älteste und meistverwendete ZfP-Methode. → Sichtprüfung
Sperrbereich
Strahlenschutzbereich mit Ortsdosisleistung > 3 mSv/h. Zutritt nur mit besonderer Berechtigung. → Sperrbereichsplanung
Spektralanalyse
Verfahren zur quantitativen Bestimmung der chemischen Zusammensetzung — Funkenspektrometrie (OES), Röntgenfluoreszenzanalyse (XRF), Massenspektrometrie.
Streckgrenze (Re)
Spannungswert im Zugversuch, ab dem ein Werkstoff bleibend (plastisch) verformt wird. Bei Werkstoffen ohne ausgeprägte Streckgrenze: 0,2-%-Dehngrenze Rp0,2.
Streufeld
Magnetisches Feld, das aus einem Riss in einem ferromagnetischen Werkstück austritt. Grundlage der Magnetpulverprüfung.

T

TOFD — Time of Flight Diffraction
Ultraschallverfahren, das die Beugungssignale an Rissspitzen auswertet. Genauer in der Tiefenmessung als klassisches Puls-Echo.
Thermografie (TT)
Infrarot-bildgebendes Verfahren, das Temperaturverteilungen sichtbar macht. Aktive TT (mit Anregung) und passive TT (im Betrieb).

U

Ultraschallprüfung (UT)
ZfP-Verfahren mit hochfrequenten Schallwellen (1–25 MHz typisch). Detektiert Innenfehler durch Echo, Beugung oder Durchschallung. → Ultraschallprüfung
UV-A
Ultraviolettes Licht im Wellenlängenbereich 320–400 nm. Wird in PT (fluoreszierende Eindringmittel) und MT (fluoreszierende Magnetpulver) eingesetzt. Augensicherheit beachten. → UV-A-Sicherheit

V

Vickershärte (HV)
Härteprüfung mit pyramidenförmigem Diamanteindringkörper. Kontinuierliche Skala über alle Werkstoffhärten, für Mikrohärtemessung geeignet.
Verifizierung
Nachweis, dass ein Gerät innerhalb der spezifizierten Toleranzen arbeitet. Im Unterschied zur Kalibrierung erfolgt keine Korrektur.
Vorlaufmedium
Strecke aus festem Material (z.B. PMMA) zwischen Schwinger und Bauteil in der UT. Macht das Bauteilnahfeld bei nahen Reflektoren beherrschbar.

W

Wärmebehandlung
Gezielte thermische Behandlung eines Werkstoffs zur Veränderung von Gefüge und Eigenschaften: Glühen, Härten, Anlassen, Normalisieren. → Wärmebehandlung
Werkstoffzeugnis
Dokument nach EN 10204, das die chemischen, mechanischen und prüfungsspezifischen Eigenschaften eines gelieferten Werkstoffs bescheinigt. Typen: 2.1, 2.2, 3.1, 3.2. → Werkstoffzeugnisse
Wirbelstromprüfung (ET)
ZfP-Verfahren auf elektromagnetischer Basis für leitende Werkstoffe. Detektiert oberflächennahe Risse, Korrosion, Materialeigenschaften. → Wirbelstromprüfung

Z

Zerstörende Prüfung (ZP)
Verfahren, die das Bauteil oder eine Probe verändern oder zerstören — Zugversuch, Härteprüfung, Kerbschlagbiegeversuch, Metallographie. → Zerstörende Prüfung
Zerstörungsfreie Prüfung (ZfP)
Verfahren, die das Bauteil unverändert lassen — UT, RT, MT, PT, VT, ET, AT, LT, TT. → ZfP-Grundlagen
Zertifizierung
Bestätigung der Konformität einer Person, eines Produkts oder eines Systems mit definierten Anforderungen. In der ZfP meist Personenzertifizierung nach EN ISO 9712.
Zugversuch
Zerstörender Versuch zur Bestimmung von Streckgrenze, Zugfestigkeit, Bruchdehnung und Brucheinschnürung. Standardprüfverfahren der mechanischen Werkstoffprüfung. → Zugversuch
ZÜS — Zugelassene Überwachungsstelle
Inspektionsstelle, die nach BetrSichV überwachungsbedürftige Anlagen prüfen darf. Beispiele: TÜV, DEKRA. → TÜV/DEKRA

Abkürzungen — kompakte Tabelle

Abk.Bedeutung
AE / ATAcoustic Emission Testing — Schallemissionsprüfung
ASNTAmerican Society for Nondestructive Testing
BAMBundesanstalt für Materialforschung und -prüfung
BfSBundesamt für Strahlenschutz
BSEBeruflich Strahlenexponierte Person
CRComputed Radiography (Speicherfolientechnik)
CTComputer Tomography
DAkkSDeutsche Akkreditierungsstelle
DBTTDuctile-to-Brittle Transition Temperature
DGZfPDeutsche Gesellschaft für Zerstörungsfreie Prüfung
DRDigital Radiography
ETEddy Current Testing — Wirbelstromprüfung
HBWBrinellhärte (mit Hartmetallkugel)
HR(C/B/A)Rockwellhärte (Skalen C/B/A)
HVVickershärte
IQIImage Quality Indicator (Bildgüteprüfkörper)
LTLeak Testing — Lecktest
MTMagnetic Particle Testing — Magnetpulverprüfung
NDTNon-Destructive Testing
OESOptical Emission Spectroscopy (Funkenspektrometrie)
PAUTPhased Array Ultrasonic Testing
PEDPressure Equipment Directive (Druckgeräterichtlinie)
PODProbability of Detection
PTPenetrant Testing — Eindringprüfung
RTRadiographic Testing — Durchstrahlungsprüfung
SSRStrahlenschutzregister
TOFDTime of Flight Diffraction
TTThermal Testing — Thermografische Prüfung
UTUltrasonic Testing — Ultraschallprüfung
VTVisual Testing — Sichtprüfung
ZfPZerstörungsfreie Prüfung
ZPZerstörende Prüfung
ZÜSZugelassene Überwachungsstelle

Hinweise zur Nutzung

Dieses Glossar deckt die wichtigsten Begriffe ab, die in der täglichen Werkstoffprüfung, in Prüfberichten, Akzeptanzkriterien und Schulungsmaterial vorkommen. Wer einen Begriff vermisst, findet vertiefende Informationen in den verlinkten Wiki-Artikeln. Für Übersetzungen ins Englische siehe das DE/EN-Fachglossar.

Das Glossar wird kontinuierlich erweitert. Wer Begriffe vermisst oder Korrekturen vorschlagen möchte: über die Kontaktseite Bescheid geben — wir freuen uns über Hinweise aus der Praxis.

Kategorie
allgemein
Inhaltsverzeichnis
Relevante Normen
  • EN ISO 9712
  • EN ISO 6892
  • EN ISO 6506
  • EN ISO 6507
  • EN ISO 6508
  • EN 10204
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