DGZfP — Deutsche Gesellschaft für Zerstörungsfreie Prüfung

Die DGZfP ist mit rund 5.000 Mitgliedern der zentrale Fachverband für die zerstörungsfreie Prüfung im deutschsprachigen Raum und gleichzeitig die wichtigste Personenzertifizierungsstelle nach EN ISO 9712 für deutsche Werkstoffprüfer.

Was ist die DGZfP?

Die Deutsche Gesellschaft für Zerstörungsfreie Prüfung e.V. (DGZfP) ist mit rund 5.000 Mitgliedern der zentrale Fachverband für die zerstörungsfreie Prüfung (ZfP) im deutschsprachigen Raum. Sie wurde 1933 gegründet und hat ihren Sitz in Berlin. Für deutsche Werkstoffprüfer und ZfP-Fachkräfte ist die DGZfP der mit Abstand wichtigste Anlaufpunkt — sie ist gleichzeitig akkreditierte Personenzertifizierungsstelle nach EN ISO 9712, einer der größten Schulungsanbieter für ZfP-Verfahren in Europa und Mitgestalter zahlreicher nationaler und internationaler Normen.

Wer als Werkstoffprüfer in Deutschland arbeitet — egal ob im Labor, im Außendienst, in der Luftfahrt, im Anlagenbau oder im Schweißbetrieb — kommt früher oder später mit der DGZfP in Berührung: spätestens bei der Stufe-1- oder Stufe-2-Zertifizierung nach EN ISO 9712, die in den meisten deutschen Industrien Zugangsvoraussetzung für eigenständige Prüftätigkeit ist.

Geschichte und rechtlicher Rahmen

Die DGZfP entstand 1933 unter dem Namen „Deutsche Gesellschaft für zerstörungsfreie Werkstoffprüfung" und gehört damit zu den ältesten ZfP-Verbänden weltweit — älter als die ASNT (1941) in den USA und die BINDT (1976) in Großbritannien. Sie ist als eingetragener Verein (e.V.) organisiert und gemeinnützig.

Die DGZfP gliedert sich in zwei rechtlich getrennte, aber eng verzahnte Einheiten:

  • DGZfP e.V. — der Fachverband mit Mitgliederversammlung, Vorstand, Fachausschüssen und Fachgruppen. Vertritt die Branche gegenüber Politik, Normungsgremien und Öffentlichkeit.
  • DGZfP Ausbildung und Training GmbH — eine 100%-Tochter, die das Schulungs- und Zertifizierungsgeschäft betreibt. Hier finden die meisten Stufe-1-, Stufe-2- und Stufe-3-Kurse statt, und hier werden auch die Zertifikate ausgestellt.

Mitgliederstruktur

Die DGZfP hat sowohl persönliche Mitglieder (Werkstoffprüfer, Prüfingenieure, Sachverständige, Wissenschaftler, Studierende) als auch fördernde Mitglieder (Unternehmen, Prüfdienstleister, Gerätehersteller). Die persönliche Mitgliedschaft ist mit etwa 95 Euro Jahresbeitrag erschwinglich und wird häufig vom Arbeitgeber übernommen. Studierende und Auszubildende zahlen einen reduzierten Beitrag.

Personenzertifizierung nach EN ISO 9712

Das wichtigste praktische Angebot der DGZfP für Werkstoffprüfer ist die Personenzertifizierung nach EN ISO 9712:2022. Die DGZfP ist von der Deutschen Akkreditierungsstelle (DAkkS) akkreditiert und stellt Zertifikate für alle gängigen ZfP-Verfahren aus:

Die drei Qualifikationsstufen

Die EN ISO 9712 kennt drei Qualifikationsstufen, die alle bei der DGZfP erworben werden können:

  • Stufe 1 — führt Prüfungen nach Anweisung durch. Darf Geräte einrichten, Prüfungen ausführen und Ergebnisse aufzeichnen, aber nicht eigenständig bewerten. Voraussetzung: Mindestindustrieerfahrung von 1–3 Monaten je nach Verfahren.
  • Stufe 2 — die in der Praxis dominierende Stufe. Darf Prüfanweisungen schreiben, Prüfungen leiten, Ergebnisse bewerten und Berichte erstellen. Voraussetzung: 3–9 Monate Industrieerfahrung je nach Verfahren plus Stufe-1-Zertifikat oder direkter Stufe-2-Einstieg.
  • Stufe 3 — die höchste Qualifikationsstufe. Darf Prüfverfahren entwickeln, Prüfanweisungen freigeben, Personal qualifizieren und in Streitfällen begutachten. Voraussetzung: jahrelange Erfahrung, theoretische Tiefe in Werkstoffkunde und Verfahrensphysik plus oft mehrere Stufe-3-Prüfungen in unterschiedlichen Verfahren.

Die Zertifikate sind fünf Jahre gültig und müssen rezertifiziert werden. Nach zehn Jahren ist eine erneute Prüfung erforderlich.

Ablauf einer DGZfP-Zertifizierung

Wer eine Stufe-2-Zertifizierung in einem Verfahren wie UT erwerben möchte, durchläuft typischerweise folgenden Prozess:

  1. Sehtest beim Augenarzt oder Betriebsarzt — Nahsehen (Jaeger 1 oder Snellen-Äquivalent) und Farbsehvermögen, max. ein Jahr alt.
  2. Kursbesuch bei einem von der DGZfP anerkannten Schulungsanbieter — meist 80 bis 120 Unterrichtsstunden je Stufe, abhängig vom Verfahren.
  3. Industrieerfahrung sammeln — schriftlich nachweisbar, gegengezeichnet vom Arbeitgeber.
  4. Prüfung ablegen — schriftlich (Theorie), praktisch am Bauteil und mündlich-praktisch (Prüfanweisung schreiben). Die Prüfung dauert typischerweise zwei bis drei Tage.
  5. Zertifikatsantrag bei der DGZfP einreichen — mit Sehtest, Kursbescheinigung, Erfahrungsnachweis und Prüfungsergebnis.
  6. Zertifikat erhalten — als Plastikkarte plus Urkunde, fünf Jahre gültig.

Kosten

Die Gesamtkosten variieren stark mit Verfahren und Stufe. Für eine Stufe-2-UT-Zertifizierung kann man grob mit 4.000 bis 6.000 Euro rechnen (Kurs + Prüfung + Zertifikatsgebühr). Stufe 1 ist günstiger (etwa 1.500–3.000 Euro), Stufe 3 deutlich teurer (typisch 8.000–15.000 Euro je Verfahren). In den meisten Fällen trägt der Arbeitgeber diese Kosten.

DGZfP Ausbildung und Training GmbH

Die Schulungs-Tochter der DGZfP betreibt drei zentrale Standorte mit Vollausstattung für sämtliche Verfahren:

  • Berlin — Hauptsitz, alle Verfahren, alle Stufen, größte Kursdichte
  • Wittenberge (Brandenburg) — vor allem RT-Praktikumszentrum mit eigenem Strahlenschutzbunker und Filmverarbeitung
  • Magdeburg — universitätsnah, viele Stufe-3-Kurse

Daneben gibt es zahlreiche Lehrbeauftragte und Schulungsanbieter, die DGZfP-anerkannt sind und ebenfalls auf die DGZfP-Prüfung vorbereiten. Wer in einem konkreten Bundesland einen DGZfP-Kurs sucht, findet die Liste der anerkannten Schulungsstätten auf der DGZfP-Website.

Die DGZfP Ausbildung schult jährlich rund 4.000 bis 5.000 Teilnehmer und ist damit der größte ZfP-Schulungsanbieter Europas.

DGZfP-Richtlinien und Empfehlungen

Neben der reinen Anwendung internationaler Normen veröffentlicht die DGZfP eigene Richtlinien (DGZfP-RL) und Stellungnahmen (SE), die in der deutschen Industrie als anerkannter Stand der Technik gelten. Eine Auswahl der wichtigsten:

  • SE 75 — Anforderungen an Stufe-3-Personal und Stufe-3-Prüfungen
  • SE 02 — Empfehlungen zur ZfP-Personalqualifizierung im Umfeld der EN ISO 9712
  • UT 1, UT 5 — Praxisrichtlinien zur Ultraschallprüfung an Schweißnähten und Wandstärkenmessung
  • RT 1 — Filmradiographie an Schweißnähten
  • MC 1 — Magnetpulverprüfung an Stahlbauteilen
  • PA 1 — Eindringprüfung an metallischen Bauteilen

Diese Richtlinien sind oft kompakter und praxisnäher als die internationalen Normen und werden in vielen deutschen Werksvorschriften als Mindeststandard zitiert.

DGZfP-Jahrestagung

Die DGZfP-Jahrestagung ist das zentrale Branchenevent im deutschsprachigen Raum. Sie findet jährlich an wechselnden Orten statt (Lindau, Leipzig, Bremen, Saarbrücken, Lübeck, Würzburg etc.), dauert drei Tage und kombiniert Fachvorträge mit einer Industrieausstellung. Typischerweise nehmen 800 bis 1.200 Fachleute teil.

Für Werkstoffprüfer, die berufliche Netzwerke aufbauen oder neueste Verfahren kennenlernen wollen, ist die Jahrestagung Pflichttermin. Die Vorträge werden in einem digitalen Tagungsband veröffentlicht (DGZfP-Berichtsbände), der frei zugänglich ist und eine wertvolle Recherche-Ressource darstellt.

Fachausschüsse und Fachgruppen

Die fachliche Arbeit der DGZfP findet in Fachausschüssen (FA) und Fachgruppen statt. Hier werden Richtlinien erarbeitet, Normungsbeiträge formuliert und Best Practices entwickelt. Wichtige Fachausschüsse sind unter anderem:

  • FA Ultraschallprüfung
  • FA Durchstrahlungsprüfung
  • FA Magnetisierende Verfahren
  • FA Eindringprüfung
  • FA Thermografie
  • FA Schallemissionsanalyse
  • FA Personenzertifizierung
  • FA Bahn (ZfP an Schienenfahrzeugen)
  • FA Druckgeräte
  • FA Optische Verfahren

Die aktive Mitarbeit in einem Fachausschuss steht jedem Mitglied offen und ist ein bewährter Karriereweg in Richtung Stufe 3 oder Sachverständigentätigkeit.

Internationale Vernetzung

Die DGZfP ist nationaler Vertreter in mehreren internationalen Dachverbänden:

  • EFNDT (European Federation for Non-Destructive Testing) — europäische Dachorganisation, sitz in Brüssel
  • ICNDT (International Committee for Non-Destructive Testing) — weltweite Dachorganisation
  • Wechselseitige Anerkennungsabkommen mit ASNT (USA), BINDT (UK), SFEND (Frankreich), JSNDI (Japan) und anderen

DGZfP-Publikationen und Lernmaterial

Wichtige Veröffentlichungen, die für Werkstoffprüfer und Auszubildende relevant sind:

  • ZfP-Zeitung — Verbandszeitschrift, erscheint vierteljährlich, gehört zur Mitgliedschaft
  • NDT.net — englischsprachige Online-Fachzeitschrift, von DGZfP unterstützt, enorme Volltextdatenbank zur ZfP-Forschung
  • DGZfP-Berichtsbände — Konferenzbeiträge der Jahrestagungen und Fachseminare
  • Lehrbücher der DGZfP-Reihe — verfahrensspezifische Werke zur Prüfungsvorbereitung (z.B. „Ultraschallprüfung — Anleitungen für die Stufe 1, 2 und 3")

Mitgliedschaft — lohnt sich das für Werkstoffprüfer?

Für Werkstoffprüfer, die langfristig in der ZfP arbeiten, ist die persönliche Mitgliedschaft fast immer eine gute Investition:

  • Reduzierte Kursgebühren bei der DGZfP Ausbildung GmbH
  • Vergünstigter Zugang zur Jahrestagung
  • Kostenlose ZfP-Zeitung
  • Voller Zugriff auf Berichtsbände und Mitgliederbereich
  • Kontakt zu Fachausschüssen — wichtig für Stufe-3-Karriere
  • Vergünstigte Verbandsversicherung

Auszubildende profitieren besonders: Der reduzierte Beitrag und der frühe Anschluss an das Fachnetzwerk öffnen Türen, die später schwerer zu durchschreiten sind. Wer in der Werkstoffprüfung Karriere machen will, sollte spätestens während der Berufsausbildung Mitglied werden.

Berufspraxis: Wann hat man als Werkstoffprüfer mit der DGZfP zu tun?

Die typischen Berührungspunkte im Berufsalltag:

  • Erstzertifizierung — meist im 2. oder 3. Ausbildungsjahr beginnt der erste Stufe-1- oder Stufe-2-Kurs (UT oder MT/PT sind häufige Einstiegsverfahren)
  • Rezertifizierung alle fünf Jahre — meist mit verkürztem Auffrischungskurs
  • Zusätzliche Verfahren — wer in einem Beruf bleibt, sammelt im Lauf der Jahre oft drei bis fünf Verfahrenszertifikate
  • Stufe-3-Aufstieg — der typische Schritt nach 5–10 Berufsjahren für Werkstoffprüfer mit Karriereambitionen
  • Jahrestagung — mindestens einmal alle zwei bis drei Jahre als Berufsfortbildung
  • Fachausschussarbeit — für engagierte Stufe-3-Prüfer

Alternativen und ergänzende Verbände

Die DGZfP ist nicht der einzige relevante Anlaufpunkt. Ergänzende Verbände und Behörden:

  • BAM — staatliches Forschungsinstitut, oft Partner bei Großverfahren-Entwicklung
  • DAkkS — die Akkreditierungsstelle, die der DGZfP ihre Zertifizierungsbefugnis verleiht
  • BfS — Bundesamt für Strahlenschutz, wichtig für RT-Prüfer
  • ASNT (USA) — internationale Alternative; wer im US-Markt oder bei US-Firmen arbeitet, braucht oft zusätzlich ein ASNT-Zertifikat
  • BINDT/PCN (UK) — britische Alternative, im Offshore-Sektor relevant
  • VDI — Verein Deutscher Ingenieure, vor allem für Prüfingenieure und Sachverständige
  • DGM — Deutsche Gesellschaft für Materialkunde, eher werkstoffwissenschaftlich orientiert

Häufig gestellte Fragen

Ist die DGZfP-Mitgliedschaft Pflicht für die Zertifizierung?

Nein. Die Personenzertifizierung nach EN ISO 9712 steht jedem offen, unabhängig von einer Verbandsmitgliedschaft. Mitglieder erhalten allerdings deutliche Rabatte auf Kurs- und Zertifikatsgebühren.

Kann ich auch ohne DGZfP-Kurs zur Prüfung gehen?

Ja, sofern die theoretische und praktische Ausbildung bei einem von der DGZfP anerkannten Schulungsanbieter absolviert wurde. Die Kurse müssen die in der EN ISO 9712 vorgegebenen Mindeststundenzahlen erfüllen. Eigenstudium ohne Kurs ist nicht zulässig.

Wird mein DGZfP-Zertifikat international anerkannt?

Innerhalb Europas und in den meisten Industrieländern ja, da die DGZfP nach EN ISO 9712 zertifiziert. In den USA wird oft zusätzlich ein ASNT-Zertifikat verlangt; die ASNT-Standards SNT-TC-1A und CP-189 weichen leicht von ISO 9712 ab. Für Luftfahrt gilt EN 4179/NAS 410 — auch hier hat die DGZfP entsprechende Zertifizierungen im Portfolio.

Was kostet eine Stufe-2-Rezertifizierung nach 5 Jahren?

Typischerweise 300 bis 600 Euro je Verfahren, abhängig vom Aufwand. Der Sehtest und ein Erfahrungsnachweis (200 Stunden Tätigkeit in den letzten 12 Monaten) müssen erbracht werden. Eine vollständige Wiederholungsprüfung ist erst nach zehn Jahren fällig.

Welche Verfahrenszertifikate sind besonders gefragt?

Im deutschen Markt sind UT, RT, MT, PT die mit Abstand häufigsten Zertifikate. Wer in der Schweißnahtprüfung arbeitet, hat fast immer UT und RT. In der Luftfahrt sind ET und PT besonders gefragt. Bei Druckbehältern dominieren UT und RT. Für moderne Verfahren wie PAUT (Phased Array UT) und TOFD (Time of Flight Diffraction) gibt es eigene Spezialzertifikate.

DGZfP im Vergleich — was macht sie besonders?

Im internationalen Vergleich hat die DGZfP einige Alleinstellungsmerkmale:

  • Doppelfunktion als Verband UND Zertifizierungsstelle (in den USA sind das zwei verschiedene Organisationen — ASNT als Verband, einzelne Firmen als Zertifizierer)
  • Praxisnähe — die DGZfP-Richtlinien sind oft konkreter als die internationalen Normen
  • Deutsche Sprache — Kurse, Prüfungen und Materialien auf Deutsch verfügbar (relevant für Auszubildende und Quereinsteiger)
  • Tradition und Reichweite — über 90 Jahre Erfahrung, dichte Vernetzung mit deutscher Industrie

Fazit für Werkstoffprüfer

Die DGZfP ist für deutsche Werkstoffprüfer kein optionaler Verband, sondern de facto die Eintrittskarte zur eigenständigen ZfP-Tätigkeit. Spätestens mit der ersten Stufe-1- oder Stufe-2-Zertifizierung wird sie Teil des Berufslebens. Wer Karriere in der Werkstoffprüfung machen will — sei es als Stufe-3-Prüfer, Sachverständiger oder als Selbstständiger — kommt an einer aktiven Auseinandersetzung mit der DGZfP, ihren Richtlinien und ihrem Fachnetzwerk nicht vorbei.

Empfehlung: Während der Ausbildung Mitglied werden (reduzierter Beitrag), die Jahrestagung mindestens einmal als Auszubildender besuchen, und früh in einer Fachgruppe aktiv werden, sobald die Stufe 2 erreicht ist.

Kategorie
verbaende
Inhaltsverzeichnis
Relevante Normen
  • EN ISO 9712
  • ISO 9712:2022
  • DGZfP SE 75
  • DGZfP SE 02
  • EN 4179
  • NAS 410
Verwandte Artikel
Ausbildungszentren

Kurse und Zertifizierungen (z. B. EN ISO 9712).

Zentren anzeigen
Jobs über hyrr

Aktuelle Jobs in QS, ZfP und Werkstoffprüfung.

Jobs ansehen
Karriere starten

Einstieg in Ausbildung und Qualifizierung.

Karrierewege
Verband & Zertifizierung
ZfP-Verfahren
Stufe-2-Kurs gesucht?

DGZfP-anerkannte Schulungszentren in Deutschland

Anbieter finden
Mitgliedsbeitrag

Persönliche Mitgliedschaft DGZfP: ca. 95 €/Jahr · Auszubildende und Studierende reduziert · Förder­mitgliedschaft (Firmen) ab ca. 600 €/Jahr.